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Was ist das denn für eine Laudatio, ein richtiger Schimme
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(...) ok, schimmelpfennig ist also so n total verrückter
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Toller Service, als wäre man dabei gewesen. Danke!
Ein Überblick zum Tableau der "Stücke"
Lieber Nis-Momme Stockmann, es mag sein, dass meine Para
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Alle schimpfen und meckern die ganze Zeit. Ich versteh ni
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Sehr geehrter Christian Rakow: "Wenn sie hören, dass St
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Werter Ford Fiesta, eine "Philosophie ohne Modellbildung"
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Sehr geehrter Herr Rakow, bei einer kleinen Kleinigkeit
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Lieber Oliver Bukowski, mit dem Verweis auf Felicia Zell
Kommentar zur Jurydebatte
Chöre gehören also in die Kirche? Der Chor ist ja viellei

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Ein Überblick über die Neue Dramatik bei den Mülheimer Theatertagen

Es blüht der Realismus

von Christian Rakow

2. Juni 2010. Ein befreundeter Anwalt hat Roland Schimmelpfennig auf die Idee gebracht, ein Stück über illegale Einwanderer in Deutschland zu verfassen (so war es beim Mülheimer Publikumsgespräch zu hören). Und weil die Brisanz des Themas unmittelbar einleuchte, hat sich der deutsche Erfolgdramatiker auf Recherchetour in ein Abschiebegefängnis begeben, wo Menschen verschiedenster kultureller Herkunft zusammengepfercht sind. Experten des neueren Dokumentartheaters wie Rimini Protokoll oder Hans-Werner Kroesinger hätten dort vermutlich reichhaltiges Material vorgefunden. Der Dramatiker Schimmelpfennig aber, der bis dato nicht unbedingt als Sozialrealist in Erscheinung getreten ist, erkannte bald, dass dieser Stoff sich dramaturgisch "im Allgemeinen verlieren" würde.

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Oliver Bukowski über neue Dramatik

Jenseits der Auspreisungswut

E-Mail-Interview von Petra Kohse

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Sieben Fragen an ...

Wolfgang Kralicek

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Till Briegleb

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Franz Wille

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Entdeckungen der nachtkritik-AutorInnen aus dem letzten Dramenjahr

Fundstücke

5. Mai 2010. "Repräsentative Künstler allerorten, prägnante Angebote unserer Gegenwartsdramatik. Was will man mehr von einem Mülheim-Jahrgang?", sagten wir beim ersten Blick auf die Mülheim-Auswahl im März. Aber wieder nur sieben Einladungen? Von Berlin aus erschien doch gerade dieses Uraufführungsjahr als ein überaus ertragreiches.

Also haben wir wieder im großen Rund der nachtkritik-AutorInnen herumgefragt: Welches Stück ist aufgefallen? Wo fanden sich zwischen Aachen und Augsburg, Zürich und Zittau bemerkenswerte neue Texte? In den Rückmeldungen tauchte wiederholt die Frage nach Stückentwicklungen und Romanbearbeitungen auf – sind das eigentlich potentielle Mülheim-Kandidaten?

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Ein erster Blick auf die Auswahl 2010

Ein illustres Feld

von Anne Peter und Christian Rakow

15. März 2010. Repräsentativer hätte die Auswahl im Ruhr-Kulturhauptstadtjahr 2010 kaum ausfallen können. Die diesjährigen Mülheimer Theatertage versprechen ein Gipfeltreffen: Mit Elfriede Jelinek (dreimalige Preisträgerin, zum vierzehnten Mal eingeladen), Dea Loher (zweimalige Preisträgerin, zum siebten Mal eingeladen) und Roland Schimmelpfennig (ebenfalls zum siebten Mal eingeladen) wird der international bewährte Teil der deutschen Gegenwartsdramatik vertreten sein.

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Nominierungen für den Mülheimer Dramatikerpreis 2010

Die Beteiligten

12. März 2010.
Es ist soweit – die Auswahl für die 35. Mülheimer Theatertage Stücke 2010 steht fest! Ein Jahr lang haben die fünf Mitglieder des Auswahlgremiums das deutschsprachige Dramenterrain sondiert und aus der Menge der uraufgeführten Texte insgesamt sieben für den vom 14. Mai bis 5. Juni dauernden Wettbewerb um den Mülheimer Dramatikerpreis 2010 nominiert. Dabei haben sich Till Briegleb (freier Autor u.a. für die Süddeutsche Zeitung), Christine Dössel (Süddeutsche Zeitung), Wolfgang Kralicek (Der Falter – Wien), Peter Michalzik (Frankfurter Rundschau) und Franz Wille (Theater Heute) für folgende AutorInnen und Stücke entschieden:

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